Was kostet ein EU KI-Verordnung Check?
Zwei Pakete — klare Deliverables
KI-Schnell-Check
Bestandsaufnahme & Ersteinschätzung
- 60-Min. strukturiertes Interview (remote oder vor Ort)
- KI-Systemliste mit Risikoeinstufung (Dokument)
- Schriftliche 1-Seiter-Zusammenfassung
- Klare Empfehlung: Handlungsbedarf ja/nein
Aufwand: ca. 1 Beratertag · Ergebnis innerhalb 1 Woche
Schnell-Check anfragenEU KI-Verordnung Check komplett
Analyse + Wegkarte + Schulungsplan
- Alles aus dem Schnell-Check, plus:
- Lückenanalyse: Ist vs. Soll (Art. 4, 9, 13, 26)
- Schulungsplan mit Prioritäten und Zeitrahmen
- Konformitäts-Wegkarte (10–15 Seiten, unterschriftsfähig)
- Abschlussbesprechung (60 Min.)
Aufwand: 2–3 Beratertage · Ergebnis innerhalb 2–3 Wochen
Vollpaket anfragenKönnen Sie die Kosten über BAFA fördern lassen?
Ja — beide Pakete sind BAFA-förderfähig im Rahmen des Bundesförderprogramms Unternehmensberatung (UBK). Jan Lepper ist offiziell zugelassener BAFA-Berater (Beraterprofil-Nr. 227723).
Wichtig: Die BAFA-Förderung wird nach Projektabschluss auf Antrag gewährt — nicht vorab abgezogen. Im Erstgespräch klären wir, ob und wie eine Förderung in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Online-Tool oder Berater — was ist der Unterschied?
Es gibt kostenlose Compliance-Checker im Netz — von der EU-Kommission, vom TÜV, von Beratungsplattformen. Die liefern in 5 Minuten eine generische Risikoeinschätzung. Für einen ersten Überblick ist das nützlich. Für eine belastbare Entscheidungsgrundlage reicht es nicht.
Kostenloses Online-Tool
- Generische Risikoklasse aus Fragebogen
- Standardisierte Pflichten-Checkliste
- Keine Kenntnis Ihrer Abläufe
- Keine Branchen-Einordnung
- Kein belastbares Dokument
- Kein Ansprechpartner bei Rückfragen
EU KI-Verordnung Check
- Individuelle Analyse Ihrer KI-Systeme
- Risikoeinstufung mit Branchenurteil
- Bewertung: Was ist Ihr echtes Problem?
- Schulungsplan mit Namen und Fristen
- Unterschriftsfähige Wegkarte für Prüfer
- Ein Ansprechpartner, der Ihre Branche kennt
Was beeinflusst den Preis?
- Anzahl der KI-Systeme: Ein Unternehmen mit drei Tools (z.B. ChatGPT, Copilot, ein CRM mit KI-Scoring) ist schneller analysiert als eines mit zwölf verschiedenen Systemen.
- Branchenregulierung: Unternehmen in regulierten Branchen (Medizintechnik, Automotive-Zulieferer) haben häufig Hochrisiko-Einstufungen — das bedeutet mehr Dokumentationsaufwand.
- Vorarbeit: Gibt es bereits eine Übersicht der eingesetzten KI-Werkzeuge? Dann geht die Bestandsaufnahme schneller.
Nicht sicher, welche Stufe passt? Im Erstgespräch klären wir das in 15 Minuten — kostenlos.
Wer führt den Check durch?
Jan Lepper, KI-Berater für den Mittelstand aus Ravensburg. Über 20 Jahre Vertriebsleitung bei Voith und Andritz im internationalen Maschinen- und Anlagenbau. Fraunhofer-zertifiziert als Certified Data Scientist Specialized in the EU AI Act (ISO 17024, ab April 2026). Lehrbeauftragter an der DHBW Ravensburg.
Keine Großberatung, kein Overhead — ein Ansprechpartner, der Ihre Branche kennt und Ihre Sprache spricht.
Lohnt sich das jetzt?
Die KI-Schulungspflicht (Art. 4) gilt seit Februar 2025. Die vollständige Durchsetzung der EU KI-Verordnung beginnt ab August 2026. Wer heute anfängt, hat genug Zeit für einen geordneten Prozess. Wer wartet, gerät unter Druck — und zahlt mehr, weil Berater dann ausgebucht sind.
Typischer Ablauf: Schnell-Check in Woche 1, Entscheidung ob Vollpaket nötig, Wegkarte in Woche 3. Ohne Ihr Tagesgeschäft zu stören.
Wie gut sind Sie vorbereitet?
14 Fragen, 3 Minuten — der kostenlose Selbstcheck zeigt Ihren EU KI-Verordnung Status.
Jetzt Selbstcheck starten →Lassen Sie uns sprechen.
15 Minuten — ich höre zu und sage Ihnen direkt, welche Stufe für Sie passt.
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